Mittwoch, 19. Juni 2013

Peer Steinbrück im iranischen Fernsehen



Bei einer SPD-Veranstaltung hat Steinbrücks Ehefrau ihn vor laufenden Kameras auf den heißen Stuhl gesetzt und zum Weinen gebracht. Sie hat viel Applaus für die öffentliche Erniedrigung ihres Ehemanns geerntet und die Genossen strahlten vor Freude.


Diese Aktion zeigt, welchen Kurs die SPD geschlagen hat: Wikileaks auf privater Ebene, um politische Gegner aus dem Weg zu räumen. So etwas ist vielleicht in Deutschland neu, aber in vielen Diktaturen gehören öffentliche Erniedrigungen im Fernsehen und anderen Medien zum Alltag. Als Kind war ich im Iran Zeuge solcher Veranstaltungen im Fernsehen, in denen politische Gegner bloß gestellt und zum Weinen gebracht wurden. Später wurden sie erhängt. Wie weit die SPD mit ihrer Vernichtungsstrategie gehen will, wird mit der Zeit ersichtlich.

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Mittwoch, 12. Juni 2013

Kinder nach Modell



Manche böse Zungen behaupten, in der Zukunft könne man seine Kinder nach Modell formen.

Die Bestellungen könnten sich dann etwa so anhören:

- Ich will, dass meine Tochter eine berühmte schwarze Sängerin wird.

- Ich will, dass mein Sohn ein schwuler Bundeskanzler wird.

- Ich will, dass meine Tochter ein gut aussehender Schriftsteller wird, der dreimal hintereinander den Nobelpreis gewinnt.

- Ich will, dass mein Sohn in seinem 17. Lebensjahr 5 Olympiarekorde aufstellt.


Und so weiter und so fort.

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Wahlen oder Revolution?



Die Wahlbeteiligung nimmt ab, dank derer, die ständig jammern, die bestehenden politischen Parteien würden nur ihre eigene Interessen bzw. die Interessen bestimmter Lobbys vertreten. Diese Kräfte verschließen ihre Augen vor all die Errungenschaften verschiedener politischen Parteien in Deutschland. Mit solchem Gejammer verbreiten sie nur Skepsis Politik gegenüber und tragen zur Abschaffung der Demokratie bei.


Vor allem werden junge Menschen durch diese Sichtweise infiziert. Bei vielen ist die Politikverdrossenheit schon so stark, dass sie sich nach einer Revolution sehnen - im linken wie im rechten Lager. Rechts- und linksradikale Kräfte gewinnen in Europa immer mehr Anhänger. Als Beispiele seien die „Occupy-Bewegung“ und die verschiedenen rechtsradikalen Bewegungen in ganz Europa genannt, die revolutionäre Ideen vertreten und die Abschaffung der Demokratie propagieren.


Welche Alternativen zur Unterstützung bestehender Parteien oder Revolution gibt es noch? Die Idee, neue Parteien zu gründen und die Massen der Wähler für sich zu gewinnen, ist sicherlich eine. Sie ist aber längerfristig nicht Zweck erfüllend. Neue Parteien können nur mit bestimmten Schwerpunkten punkten und haben langfristig keine Chance gegen die Volksparteien. Auch wenn sie „erfolgreich“ sind, werden sie wie die Grünen nur als Koalitionspartner in Betracht kommen. Volksparteien haben eine lange Geschichte hinter sich. In dieser langen Zeitperiode haben sie in vielen Bereichen Wissen gesammelt und sich professionalisiert. So ziehen sie nicht nur Wähler an, sondern auch viele Experten, die wiederum zur weiteren Professionalisierung der Partei beitragen. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass eine neugegründete Partei diesen Vorsprung aufholen könnte.


Da die bestehende Parteienlandschaft jedem die Möglichkeit bietet, mitzumachen und mitzumischen, scheint es rationaler, die bestehenden Parteien zu unterstützen statt viel Energie für die Gründung einer neuen Partei zu verschwenden.

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Montag, 10. Juni 2013

Wenn Sachen mehr wert sind als Menschen



In Deutschland wird Sachbeschädigung oft härter bestraft als Verbrechen gegen Menschen. Zum Beispiel wird Vergewaltigung - sogar Vergewaltigung von Kindern - in sehr vielen Fällen gar nicht oder sehr mild bestraft. In einigen Fällen wird auch Mord milder bestraft als Sachbeschädigung.


In einer Zivilgesellschaft dient eine Strafe dazu, weitere Verbrechen vorzubeugen und nicht dazu, sich an dem Straftäter zu rächen. In vielen Fällen von Sachbeschädigung sind kurze Haftstrafen wirksamer als längere. Lange Haftstrafen machen oft einfache Straftäter zu „richtigen“ Verbrechern.

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Sonntag, 9. Juni 2013

Hamburger "Menschen-Zoo" - wie Tiere im Käfig gehalten


"Um auf die so genannten Randgruppen der Gesellschaft aufmerksam zu machen, entwickelten die Wiener Performer "God's Entertainment" im Theater Kampnagel die Idee eines "Human Zoo". Ein Menschen-Zoo, in dem menschlichen Randgruppen wie ausgestopfte Tiere auf dem Podest Platz nehmen oder hinter Gittern ausgestellt werden.
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Die Wiener Performance-Künstler laden dazu in den "Human Zoo" ein, ein menschlicher Zoo, in dem Hartz IV-Empfänger, Punks, Obdachlose und Ex-Häftlinge wie Tiere ausgestellt werden." Weiterlesen

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Samstag, 8. Juni 2013

Ein Meteorit, der die Welt zerstören soll



Das iranische Regime behauptet ständig, es befolge keine militärischen Ziele mit seinem Atomprogramm. Zugleich verkündet sein Staatspräsident, er wolle Israel aus der Weltkarte ausradieren. Ähnliche Drohungen werden von den iranischen Machthabern auch gegen den USA und Großbritannien ausgesprochen. Bei allen staatlichen Demonstrationen und wöchentlichen „Freitagsgebeten“ werden Parolen gerufen, die die Vernichtung dieser drei Länder propagieren und ihre Nationalflaggen werden verbrannt. Neulich verkündete das Regime, der Iran sei im amerikanischen Kontinent auf dem Vormarsch und nähere sich immer weiter den US-Grenzen.


Der Witz an der Sache ist, dass das iranische Regime westliche Staaten der Kriegstreiberei beschuldigt, obwohl es selbst seit über 30 Jahren die Vernichtung ganzer Völker propagiert. Kein einziger westlicher Staat, außer Deutschland während der Nazi-Zeit, hatte je vor, andere Länder aus der Welt zu schaffen oder bestimmte Volksgruppen auszurotten. Seit seinem Bestehen betreibt das Regime weltweit terroristische Aktivitäten und unterstützt islamistische Terroristen. Sogar mit seinen muslimischen Nachbarländer pflegt es keine friedlichen Beziehungen und versucht mit allen Mitteln, diese zu destabilisieren.


Wie soll man in Anbetracht all dieser Fakten dem iranischen Regime Glauben schenken, dass es mit seinem Atomprogramm nur friedliche Ziele verfolgt? Ist das ein purer Zufall, dass das iranische Militär eine seiner Kampfraketen, mit der es sich preist, „Meteorit“ genannt hat? Ist es eher nicht so, dass das iranische Regime sich als ein vom Allah gesandter Meteorit betrachtet, der die Erde bald treffen und nach völliger Zerstörung einiger Erdteile, seine „Allahu Akbar“-Flagge in ihr reinstecken wird?

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Der Untergang der FDP



Die Umfragen zeigen, dass immer weniger Wähler etwas mit der FDP anfangen können und diese Partei kurz davor steht, aus dem politischen Leben Deutschlands auszuscheiden. Die FDP hat sich zwei Hauptschwerpunkte gesetzt, für die sie sich engagiert: die Stärkung der „Rechte“ von Unternehmen und Vielverdienern und der Datenschutz.


Datenschutz ist kein FDP-eigenes Thema und fast alle anderen Parteien außer die CDU setzen sich stark für ihn ein – die Grünen, Piraten, SPD und die Linke. Obwohl die FDP sich mit Adjektiven wie liberal, individualistisch und freiheitsliebend schmückt, haben andere Parteien bei der Stärkung der Rechte von Frauen, Homosexuellen, Menschen mit Migrationshintergrund, Ausländern, Behinderten, etc. viel mehr bewirkt. Also kann die FDP mit diesen Themen nicht punkten.


In einer Welt, die von schweren wirtschaftlichen Krisen bedroht ist, in der die Situation der Arbeitnehmer sich immer mehr verschlechtert und die Arbeitslosenzahlen zunehmen, ist es ein Witz, sich für die Steigerung von Befugnissen der Unternehmen einzusetzen. In einer Zeit, in der die Arbeitslosen mit 370 Euro leben müssen, viele Menschen für 2-3 Euro die Stunde schuften müssen und ein Arbeitslohn von 8 Euro/Std. als eine „sehr gute Verdienstmöglichkeit“ zählt, ist es selbstverständlich, dass immer mehr Menschen den FDP-Widerstand gegen die Marktregulierung zum Kotzen finden. Die absurden Vorstellungen vieler FDP-Politiker, die glauben, jeder Mensch ist auch ohne staatlicher Unterstützung in der Lage, eine gute Bildung zu genießen und einen gut bezahlten Job zu finden, können nur völlig verblendete Menschen teilen.


Auch bei ihren außenpolitischen Aufgaben hat die FDP nicht viel geleistet. Unter Genscher und Kinkel hat sich die Partei viel zu lange für einen sogenannten „kritischen Dialog“ mit dem Iran eingesetzt und so das iranische Regime und die islamistischen Kräfte in der Welt gestärkt. In der EU- und Eurofrage handelt die FDP auch nicht sehr vernünftig und viele ihrer Politiker können nicht verstehen, dass Deutschland ohne Europa keine Zukunft hat, sowohl wirtschaftlich als auch politisch und gesellschaftlich.

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Freitag, 7. Juni 2013

Ehrenselbstmord bei Piloten



Wenn ein Flugzeug am Abstürzen ist und es keine weiteren Möglichkeiten für eine Rettung bestehen, müssen bekanntlich Piloten am Bord bleiben und mitsterben. Solche absurden Vorschriften lassen sich mit gesundem Menschenverstand nicht erklären. Diese traditionell-männliche Heldenrolle, in der die Piloten reingestopft werden, hat wenig mit Passagierrettungsstrategien zu tun.


Die Verantwortungslosigkeit einiger Piloten, die ohne eine solche Vorschrift, den Bord vorzeitig verlassen könnten, kann nicht den Tod vieler anderer Piloten rechtfertigen. Menschen haben auch als Individuen Rechte und ihr Leben soll so weit wie möglich geschützt werden. Wenn ein Flugzeug am Abstürzen oder ein Schiff am Sinken ist und man nichts mehr machen kann, dann gibt es keinen vernünftigen Grund weiter am Bord zu bleiben und Selbstmord zu begehen. Schutz von Menschenleben ist nicht nur im Kollektiv ein Muss, auch Individuen haben ein Recht auf Leben.

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Männliche oder moralische Vorstellungen von Kriegsführung?



Die „unbemannte Kriegsführung“, sprich das Töten von Menschen durch Kampfdrohnen und –roboter, wird von vielen Menschen als unethisch bzw. unmoralisch eingestuft. Durch Einsatz von Kampfdrohnen sind Menschen „nicht mehr direkt an den Kampfhandlungen beteiligt. Sie können stattdessen mehrere tausend Kilometer entfernt in einer Kommandozentrale sitzen und ihre Befehle von dort aus an die Drohne weiterleiten.“


Die „moralischen“ Gründe dagegen sind für mich nicht nachvollziehbar. Ich kann sehr gut nachvollziehen, wenn Menschen grundsätzlich gegen jede Art vom Töten sind. Auch wenn ich ihre Ansicht nicht teile, scheinen mir ihre moralischen Einwände plausibel und verständlich. Aber wenn man prinzipiell nicht gegen das Töten ist, dann ist es doch besser, wenn dabei weniger Menschen eingesetzt, in Gefahr gebracht und getötet werden.


Ich vermute, die Sichtweise, die eine Mann-zu-Mann-Kriegsführung moralischer als eine „unbemannte“ betrachtet, beruht auf (vor-)antiken Vorstellungen von Männlichkeit und Heldentum. Gladiatorenkämpfe sind anscheinend durch diese Sicht ehrenhafter. Wie kann man damit einverstanden sein, dass Kriegsgegner sich gegenseitig mit Messern, Schwerter oder Maschinengewehren umbringen, aber eine Drohneneinsatz als unmoralisch ansehen? Wenn man einen Krieg prinzipiell nicht ablehnt, ist es nicht besser, wenn dabei weniger Menschen umkommen?


Es wird oft behauptet, dass bei einer unbemannten Kriegsführung Kampfroboter vollkommen selbstständig agieren und die an dem Krieg beteiligten Personen aus der Verantwortung entlassen werden. Unbemannte Kriegsführung heißt aber nicht, dass Menschen dabei keine Entscheidungen treffen und Maschinen die alleinige Verantwortung für alles tragen. Schließlich sind Maschinen nur „Hilfsmittel“ und keine Herrscher der Welt, auch wenn das oft in Filmen anders dargestellt wird.

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Montag, 27. Mai 2013

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!



Wenn man unbedingt einen Satz in einer fremden Sprache von jemandem beigebracht bekommen will, sollte man dem Übersetzer nicht voll vertrauen. Als ich zur Schule ging, erzählte mir eine deutsche Klassenkameradin stolz, sie wüsste, wie „ich liebe dich“ auf Persisch heißt. Ein iranischer Mitschüler hätte es ihr beigebracht: „Kaktus tu Kun-am!“ Was auf Persisch etwa bedeutet: „Steck mir einen Kaktus in den Arsch!“


Also am besten sich den Satz notieren und dann durch Online-Übersetzern und Online-Wörterbüchern überprüfen lassen.


Apropos: Google bietet auch eine Transliteration-Hilfe an, mit dem man verschiedene Schrifte in eine andere Buchstabenschrift übertragen kann.

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Sonntag, 26. Mai 2013

Kneipentouren in Deutschland vom iran. Geheimdienst



Das iranische Regime leidet stark unter wirtschaftlichen Sanktionen und verliert zunehmend seinen Ruf auf internationaler Ebene. Um die Sympathie der Ausländer zu gewinnen, ist ihm jedes Mittel zu recht. Seit neuem veranstaltet der iranische Geheimdienst Disco- und Kneipentouren in Deutschland, die als interkulturelle Veranstaltungen vermarktet werden und die angeblich das Ziel haben, junge Deutsche und Iraner einander anzunähern.

Vorsicht sei geboten!
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Samstag, 25. Mai 2013

Gurken oder Bananen in den Arsch stecken?



Ein Leser hat mich per Email gefragt, was wohl besser wäre: Sich Bananen in den Arsch zu stecken oder Gurken? Da ich eine sehr umweltfreundliche Person bin und starke Abneigung gegen Verschwendungspraktiken habe, glaube ich, Bananen wären für diesen Zweck besser geeignet. Meine rationale Begründung dafür:


Da man nach der Tat das Obst nicht einfach wegwerfen und essen sollte, sind Bananen Gurken überlegen. Auch wenn man ein Kondom benutzt (was man unbedingt machen sollte, um seinen Arsch nicht mit Chemikalien zu versauen), vermute ich, dass Gurken während der Tat durch die Körperwärme ein bisschen gekocht und so ungenießbar werden. Eine Banane ist aber wegen der dicken Schale robuster, und ich vermute, wenn man sie nach der Tat ein paar Stunden in den Kühlschrank stellt, ist sie wie frisch vom Markt.

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Freitag, 24. Mai 2013

Liebe Frauen, entschuldigt bitte!



Nachdem zwei Islamisten einen britischen Soldaten mitten auf der Straße geköpft haben, sagte einer von ihnen in die Kameras:

"Es tut mir leid, dass auch Frauen heute mit zu Zeugen wurden; aber in unserem Land müssen unsere Frauen solches ebenfalls mit ansehen.“

Da hat er aber recht. Islamistische Kämpfer veranstalten ja tagtäglich in Ländern wie Afghanistan, Iraq und Pakistan solche Greueltaten. Dabei werden Frauen nicht nur Zeugen, sondern auch Opfer. Unter Taliban traute sich keine Frau in Afghanistan aus dem Haus. Dies war verboten und wurde brutal bestraft.


Liebe Brüder, bitte keine falschen Tränen für die in Europa lebenden Frauen. Lasst lieber die in euren Ländern lebenden Frauen und Kindern in Ruhe ihr Leben leben.

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Mittwoch, 22. Mai 2013

Parteien sind keine Firmen



Eine Partei kann längerfristig das Vertrauen der Menschen nur dadurch gewinnen, in dem sie ihnen zeigt und beweist, dass sie sich für ihre Probleme interessiert und einsetzt. Sympathie ist keine einseitige Sache. Eine Partei, die Menschen zu Wahlkampfinstrumenten macht, wird ihre Wählergunst verlieren.


Die Taktik, sich den Menschen „gut verkaufen“ und mit Kugelschreibern und einem Gläschen Bier Stimmen zu kaufen, bringt nichts. Der Mensch muss im Mittelpunkt stehen und nicht seine Stimme. Das ist es, was eine Partei von Firmen und Organisationen wie „Zeugen Jehovas“ unterscheidet.

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Dienstag, 21. Mai 2013

Verurteilung wegen Facebook - ein Amnesty-Projekt




Trial by Timeline: Amnesty International analysiert deine Facebook-Chronik und sagt dir, wo du für dein Verhalten wie bestraft würdest... Mehr dazu


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Montag, 20. Mai 2013

Sehr gute Verdienstmöglichkeiten




Gerade bei meiner Jobsuche mehrmals entdeckt:

"Sehr gute Verdienstmöglichkeiten: 7,89 Euro/Std. brutto".

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Wunder der Geschäftswelt (1)



Als ich eine Zeitschrift herausgab, hatten sich einige iranische, in Deutschland sitzende Handelsunternehmen bereit erklärt, sehr günstig Anzeigen zu schalten. Eines dieser Unternehmen war ein Hersteller, Vertreiber und Verkäufer von iranischem Eis und Gebäck. Obwohl er mehrmals Anzeigen aufgegeben hatte und jedesmal dafür Rechnungen erhielt, beglich er sie nicht. Wenn ich ihn anrief, sagte er nett und höflich, er werde gleich morgen alle seine Schulden begleichen. Ich bat zwei Bekannte von mir, seinen Laden zu besuchen und ihn persönlich darum bitten, die Rechnungen zu begleichen. Auch diese Aktion war umsonst.


Danach habe ich ihn wieder angerufen und mich zivilisiert beschwert. Der Typ meinte: Wieso kommen Sie doch selbst nicht in meinem Laden? Wir reden bisschen miteinander, kennen uns lernen und sehen, wie es weitergeht. Seine Unverschämtheit ließ mir keine weitere Möglichkeit für einen zivilisierten Umgang übrig und ich fing an, ihn heftig zu beschimpfen. Das Arschloch wollte umsonst Anzeigen aufgeben und dazu noch die Herausgeberin ficken! Fatherfucker!


Nebenbei erwähnt: Von den 40 iranischen Läden, die sich bereit erklärt hatten, die Zeitschrift zu verkaufen, 50% der Einnahmen selbst zu behalten und den restlichen 50% mir zu überweisen, haben sich nur etwa 3-4 an unsere Abmachung gehalten. Die anderen haben drei Jahre lang die ganzen Einnahmen für sich behalten.

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Sonntag, 19. Mai 2013

Trittbrettfahrer-Gesetze für Ausländer



Das Modell der doppelten oder multiplen Staatsangehörigkeit bringt mehr Nachteile als Vorteile mit sich. Die Erfahrung zeigt, dass dadurch viele Menschen zum Trittbrettfahrer werden, da sie versuchen, mit so wenig Einsatz wie möglich das Meiste für sich herauszuholen. Beispiel: In dem Land, wo sie mehr verdienen, arbeiten sie, und in dem anderen Land, wo sie günstiger ihr Geld investieren können, machen sie dies.


Auch das Kommunalwahlrecht für Ausländer halte ich für gefährlich. Viele Ausländer leben nur vorübergehend im Ausland und wollen sich nicht dauerhaft niederlassen. Deswegen interessieren sie sich nicht richtig für die Probleme jenes Landes, in dem sie wohnhaft sind, da jene Probleme sie nicht betreffen. Ihre Wahlentscheidung ist viel einseitiger und Ich-bezogener als die der dauerhaft ansässigen Bevölkerung. Die letztere wählt seltener eine Partei wegen einem einzigen Wahlversprechen. Bei den Ausländern ist die Gefahr aber sehr groß, dass sie nur wegen einem einzigen Wahlversprechen (z.B. Erleichterung bei Erteilung/Verlängerung der Aufenthalts- oder Arbeitserlaubnis) eine Partei wählen. So können die Massen von Ausländern auch von extremistischen Parteien einfach ausgenutzt und instrumentalisiert werden.

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Ein Erlebnis bei meiner Partnersuche



Bis vor zehn Jahren war es so, dass ich immer einen Freund (im Sinne von boyfriend) hatte. Zwischen der Trennung und dem Beginn einer neuen Beziehung hat es bei mir nicht länger als zwei Wochen gedauert. Als aus bestimmten Gründen sich dieser Zyklus und Rhythmus änderte und ich für eine längere Zeit keinen Freund hatte, habe ich richtig darunter gelitten. Ich hatte zu der Zeit keine großartigen Möglichkeiten, einen Freund zu finden, da ich sehr zurückgezogen lebte und selten raus ging. Also habe ich mich entschlossen, andere Möglichkeiten zu nutzen.


Ich rief ein iranisches Partnervermittlungsbüro in Frankfurt an, das unter Iranern sehr bekannt ist und als zuverlässig gilt. Der Chef ging ans Telefon. Ich sagte ihm: Ich habe nicht vor, zu heiraten und suche nur einen Freund. Kann das Büro auch in solchen Fällen Partner vermitteln oder wollen alle ihre Kunden unbedingt heiraten? Der Typ antwortete: Na klar, wer soll für Sie besser als ich sein? Ich besuche regelmäßig London und bleibe immer für ein paar Tage. (Damals lebte ich in London.) Er machte mir auch indirekt klar, dass er verheiratet ist und eine Familie führt. Die ganze Zeit habe ich versucht, so zu tun, als ob ich nicht verstünde, was er mir vorschlägt, um zivilisiert das Gespräch zu beenden. Aber er hat nicht aufgegeben.


Dann dachte er, vielleicht wäre eine Fickgelegenheit für mich zu wenig, und ich würde mich für mehrere Fickpartner interessieren. Er sagte, er hätte viele Freunde in London und wir könnten uns alle treffen, damit ich auch sie kennenlerne und mich nicht so einsam fühle. Als er merkte, dass auch dieser Vorschlag ihn nicht weiterbrachte, versuchte er es mit der Liebesmasche: Was für eine tolle Frau ich wäre ... wie schön es sein könnte, wenn er mich bevor er heiratete, kennengelernt hätte ... wie ähnlich wir uns wären, wie für einander geschaffen ... Länger als eine Stunde hat das Telefonat gedauert und er beharrte ständig darauf, meine Telefonnummer und persönliche Daten zu bekommen. Mit viel Mühe habe ich es geschafft, das Gespräch ganz zivilisiert zu beenden.


Ich weiß echt nicht, was der Typ dabei dachte. Wenn ich ficken wollte, wieso sollte ich ihn anrufen?! Ich könnte ja einfach auf die Straße gehen und einigen Männern vorschlagen, mit mir Sex zu haben. Nach ein paar Stunden kann doch jeder jemanden finden, der bereit ist, eine Nacht mit ihm zu verbringen. Wieso sollte dafür jemand aus Frankfurt nach London kommen? Schließlich hatte ich ja nicht in einem abgelegenen Dorf gelebt. In London leben ja einige Millionen Männer und bestimmt wären ein paar Tausend von ihnen bereit, mit mir Sex zu haben.


Das gleiche gilt für die Iraner, die aus dem Iran anrufen oder aus dem Iran chatten und versuchen, ihr Gegenüber fickerig zu machen. Auch wenn man nur mit Iranern Sex haben will, dann gibt es hierzulande genug Iraner. Wieso sollte ich jemanden aus dem Iran hierhin schleppen, um ihn zu ficken?!


Diese Art Erlebnisse werde ich in den nächsten Tagen serienweise veröffentlichen. 

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Freitag, 17. Mai 2013

Ist Schönheit ein Reichtum?



Sogar an der Uni wird man gelehrt, dass Schönheit bei Frauen als Kapital bzw. Reichtum zählt. Ist das aber wirklich so? Mit Kapital kann man etwas kaufen, mit Schönheit kann frau oft nur sich verkaufen. Schöne weibliche Personen werden bereits im Kindesalter als Objekte angesehen. Im Fokus steht ihre Schönheit. Dadurch wird weniger auf ihr Intellekt, ihre Psyche oder Emotionen geachtet und Wert gelegt.


Wenn man klug handelt, kann man Kapital vermehren oder zumindest bewahren. Schönheit aber vergeht mit Alter, und egal wie viel man Geld investiert, um sich „verstümmeln“ zu lassen, kann man sie nicht mehr zurückgewinnen.


Die einzige Gemeinsamkeit zwischen Schönheit und materielles Kapital oder Geld ist, dass beide in den meisten Fällen „die Besitzer“ unglücklich machen. Schöne Frauen werden von den meisten Männern als Fickobjekte betrachtet und werden von den meisten Frauen gehasst. Die meisten von ihnen haben durch die Objektifizierung kein Selbstvertrauen und leiden mit dem Älterwerden unter dem Verlust ihrer Schönheit und den dadurch entstandenen psychischen Problemen. Viele von ihnen werden in ihrer Jugend brutal ausgenutzt und landen im Puff oder in den Bunga-Bungas der Berlusconis.


Viele wundern sich, wieso in neuerer Zeit so viele Menschen in den westlichen Ländern Gefallen am Islam finden. Ja, die Muslime radikalisieren sich, Christen konvertieren zum Islam, islamistische Verbrecher wie Bin-Laden oder Ahmadinejad werden als Helden angesehen und Popkultur-Stars werden zum Sprachrohr der Islamisten.


Kein Wunder. Die Popkultur propagiert ja (fast) ausschließlich das Materielle, unter dem Motto „Geld regiert die Welt“. Man bekommt ständig erzählt, dass um ans Geld zu kommen, man sich verkaufen muss. Spätestens bei der Jobsuche wird man mit Tipps bombardiert, wie man sich verkaufen sollte - mit Übertreibungen, Lügen und sogar mit Einsatz von sexueller Anziehungskraft.


Eine Gesellschaft, die auf das Materielle fixiert ist, produziert gestörte Menschen und hat keine Chance zum Überleben. Der Geist des Menschen braucht auch Nahrung. Und wenn er diese nicht bekommt, fällt er in den Schoß von Perversen und Fanatikern aller Art.

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